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NEWS +++ Beelens Hauptschule wird im Sommer 2013 geschlossen! +++ Haushalt der Gemeinde Beelen, für 2012, durch Streichkonzert, gerettet +++

Haupt und Finanzausschuss beschließt Straßen von Neubaugebieten zukünftig auch mit Namen von Widerstandskämpfern zu versehen.
Beelen. (Ne) Das der Haupt und Finanzausschuss am Dienstagabend den Beschluss gefasst hat, bei der Straßenbenennung zukünftig auch Namen von Widerstandskämpfern zu berücksichtigen, ist im Grundsatz positiv. Davon abgesehen worden ist, den Lehrerparkplatz in „Von Stauffenbergplatz“ zu benennen.
Beelen-ONline.de ist jedoch der Meinung, dass die von FWG Ratsmitgliedern in die Diskussion eingebrachten Argumente um die Umbenennung des Lehrerparkplatzes schon diskussionswürdig sind. Die FWG in Beelen sollte endlich klar Farbe bekennen, ob Claus Graf Schenk Von Stauffenberg grundsätzlich aus Sicht der FWG geeignet ist, das in Beelen Plätze und Straßen nach Ihm benannt werden können.
Aber vielleicht geht es der FWG auch nicht um Von Stauffenberg sondern nur darum einen Bürgerantrag einer der FWG und der Kommunalpolitik kritisch aufgeschlossenen Person mit allen Mitteln zu verhindern.
Das die FWG die seit 1989 stärkste Fraktion im Beelener Gemeinderat ist und damit ein starkes Vorschlagsrecht für die Benennung von Straßennamen hat, nicht von selbst auf die Idee gekommen ist, auch mal Straßen nach Widerstandskämpfer zu benennen, ist schon verwunderlich.
Es ist aber auch ein Indiz dafür, dass die politischen Gemeinsamkeiten der FWG nur auf die kommunale Ebene beschränkt sind. Beelen ist aber kein Mikrokosmos sondern auch ein Teil Deutschlands und damit hat auch die Gemeinde Beelen eine Verantwortung zur Erinnerung an den Widerstand gegen die Nazi Diktatur.
Vor dem Hintergrund der im kommenden Jahr anstehenden Schließung der Von-Galen Schule in Beelen, darf man gespannt sein, ob die FWG bereit ist noch in dieser Ratsperiode Straßen nach Widerstandskämpfern zu benennen.

Stand: 16.05.2012
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OFFENER BRIEF von Thomas Neukötter, Letter Str. 12, 48361 Beelen an Beelens Bürgermeisterin!

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Kammann,

man kann sicherlich geteilter Meinung sein ob der Lehrerparkplatz sich für die Ehrung von Widerstandskämpfern eignet. Auch gibt es sicherlich noch viele andere Widerstandskämpfer/innen neben Von Stauffenberg, die einer Ehrung würdig sind.
Das allerdings in einer Beschlussvorlage der Verwaltung die Argumentation einer Gruppe aufgenommen worden ist, die Schenk Graf von Stauffenberg wegen seiner Mitgliedschaft in der Wehrmacht und wegen seiner allgemeinen Äußerungen für nicht geeignet hält, um Plätze oder Straßen mit seinem Namen zu benennen, zeugt von einer grundsätzlichen negativen Haltung gegenüber dem militärischen Widerstand der bei allen Demokraten Grundkonsens hinsichtlich seiner herausragenden Stellung im Kampf gegen Barbarei und Nazitum ist.
Stauffenberg und seine Mitstreiter werden jedes Jahr am 20. Juli von den höchsten Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland geehrt. Auch vor der Gemeinde Beelen werden die Fahnen zu Ehren Von Stauffenberg gehisst.
Wer angesichts des latent auch in Beelen vorhandenen rechten Gedankengutes die Männer und Frauen des 20. Juli als nicht geeignet ansieht, der darf sich nicht wundern, wenn die Gemeinde Beelen zukünftig in Internetseiten von rechten Kameradschaften als vorbildlich gilt, weil ein Von Stauffenbergplatz von der Verwaltung und der Politik verhindert worden ist.
Als Antragsteller den Lehrerparkplatz zu Ehren der Männer und Frauen des 20.Juli in Von Stauffenbergplatz zu benennen, lasse ich mir nicht unterstellen, ich hätte mit Von Stauffenberg eine zur Ehrung ungeeignete Person vorgeschlagen. Sollten dennoch einige Mitbürger in Rat und Verwaltung der Auffassung sein, das Von Stauffenberg als Namensgeber für einen Platz oder eine Straße in Beelen nicht geeignet sei, dann lässt ein derartiges Verhalten auch trefflich auf die politische Grundeinstellung schließen.
 
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Neukötter


Hinweis in eigener Sache:
Beelen-Online.de veröffentlicht Artikel, Briefe/Leserbriefe die eine klare Meinungsäußerung enthalten und als Kommentar zu verstehen sind grundsätzlich mit dem Namen des Verfassers.
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Geht der FWG Beelen, der "Elan" aus???
Mitdenken - Mitsprechen - Mitgestalten - glaubt an diesen Slogan noch jemand?
Beelen (Be.) Wie Beelen-Online.de auf eine Anfrage an "Strassen NRW" erfahren hat, ist der Bau der Umgehungsstraße für Beelen unabdingbar um für eine Verkehrsentlastung im Ortskern zu sorgen. Strassen NRW verspricht sich von der Synchronisation einiger Ampeln in der Ortslage Beelen zu einer so genannten Grünen Welle, eine Möglichkeit, den Verkehrsfluss in Beelen zu optimieren. Keinesfalls sei die Grüne Welle ein Ersatz für die Umgehungsstraße, so Strassen NRW.
Beelen-Online.de stellt sich allerdings die Frage, warum Ratsmitglieder der FWG sich an der Verkehrszählung für die Grüne Welle beteiligen, jedoch im Voranbringen der Umgehungsstraße sich sehr bedeckt halten?

Fakt ist, das in Beelen eine Umgehungsstraße nur dann gebaut wird wenn alle Kommunalpolitiker auch Druck in Richtung Landesregierung NRW entfachen. Auffällig ist leider für Beelen, dass hier der nötige Elan bei der Mehrheitsfraktion der FWG nicht zu finden ist. Insider der Beelener Kommunalpolitik haben gegenüber Beelen-Online bereits durchblicken lassen, dass die FWG in Beelen nicht geschlossen hinter einer Umgehungstrasse für Beelen steht und sich daher mit Kampagnen für eine Umgehungstrasse zurückhält.

600 Fahrzeuge in der Spitze im morgendlichen Berufs-und Schülerverkehr sind einfach zu viel. Da von diesen 600 Fahrzeugen auch ein erheblicher Anteil auf den Schwerlastverkehr entfallen, dürfte die Feinstaubbelastung an der B64 gerade wenn viele Schulkinder unterwegs sind, Höchstwerte erreichen. 

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Zebrastreifen an der Greffener Str, (Grundschule) ist nun fertiggestellt und kann ab sofort genutzt werden!

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Kommunalpolitik der FWG ist in die Sackgasse gefahren!
Der Kommentar von Thomas Neukötter
Beelen. Mit großen Versprechungen sind die FWG Beelenund Beelens Bürgermeisterin nach der letzten Kommunalwahl gestartet.
Sparsame Haushaltsführung sollte Priorität haben. Die Instandhaltung von Gemeindestraßen sichergestellt werden. Die Wirtschaftförderung intensiviert werden. Der Bestand einer weiterführenden Schule wurde den Bürgerinnen und Bürgern als so gut wie sicher dargestellt.
Das unangenehme Thema Umgehungsstraße überließ man lieber sofort den anderen Parteien, um sich nicht festlegen zu müssen.

Die sparsame Haushaltführung entpuppte sich zu einem Defizit in Millionenhöhe. Im aktuellen Haushalt für 2012 konnten nur erhebliche Einsparungen und Steuererhöhungen die Gefahr eines Zwangshaushaltes unter der Kontrolle des Kreises Warendorf verhindern.
Die Mittel für die Instandhaltung der Gemeindestraßen wurden stark zurück gefahren, obwohl nicht durchgeführte Unterhaltungsmaßnahmen in den kommenden Jahren zu erheblichen Mehrkosten führen werden. Die dramatischen Einbrüche bei der Gewerbesteuer lassen die Wirtschaftsförderung der Bürgermeisterin in keinem guten Licht erscheinen. Bei der Sicherung einer weiterführenden Schule wurde jahrelang kein Handlungsbedarf gesehen, mit der Folge, das die Sekundarschule beerdigt werden musste weil zu wenige Eltern ihre Kinder in Beelen angemeldet haben.  Ein Beweis für mangelndes Vertrauen und Glaubwürdigkeit in Sachen kommunaler Schulpolitik. Im Grundschulanbau, müssen  sich die Kinder mit Dauerlüften behelfen um es einigermaßen in den Klassen aushalten zu können. Das dabei Heizenergie zum Fenster heraus geworfen wird, damit der CO2-Gehalt in den Klassenräumen niedrig gehalten werden kann, interessiert die verantwortlichen Politiker nicht. Klientelpflege scheint der FWG das oberste Gebot zu sein, das dabei für Beelen wichtige Weichenstellungen für eine gute Zukunft unserer Gemeinde auf der Strecke bleiben, wird in Kauf genommen. 
Ob der "FWG Wahlverein" überhaupt noch in der Lage ist eine Politik mit Perspektive zu gestalten, dürfte nach den bisherigen Politikergebnissen der FWG und deren Bürgermeisterin eher zweifelhaft sein. Da macht es nun auch für die FWG wenig Sinn, mit einer neuen Internetseite aufzuwarten, wenn die Ergebnisse der eigenen Politik so mager sind.

(Stand: 18. April 2012)
Hinweis in eigener Sache:
Beelen-Online.de veröffentlicht Artikel die eine klare Meinungsäußerung enthalten und als Kommentar zu verstehen sind grundsätzlich mit dem Namen des Verfassers.

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Die Umgehungsstraße für Beelen muß her!
Geredet wurde genug - nun ist HANDELN angesagt!
Beelen (Ne.) Im Rahmen der Bauarbeiten an den Bahnübergängen, hat Beelen-Online.de recherchiert, dass eine Synchronisation der Lichtzeichenanlagen, an der Bahnstrecke in Beelen, mit den übrigen Ampeln an der B64, zur Einrichtung einer Grünen Welle, mit der vorhandenen Technik nicht möglich ist. Wie unsere Nachforschungen weiter ergaben, wird weder der Bund als Straßenbaulastträger noch die Bahn Kosten in Millionenhöhe für den Neubau der gesamten Ampelanlagen in Beelen tragen. Da die Umgehungstrasse in Beelen immer noch im Bundesverkehrswegeplan aufgeführt ist, kann ausgeschlossen werden, das für einen begrenzten Zeitraum von  ca. 10-20 Jahren neue Ampelanlagen in Beelen errichtet werden.
Auch wird es in Beelen keinen Flüsterbelag auf der B64 geben, da der Schall erst bei Geschwindigkeiten von über 50 Stundenkilometern mit einem Flüsterbelag reduziert werden kann. Im Ortskern liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit jedoch bei 40 Stundenkilometern. Allerdings steht es der Gemeinde Beelen frei, auf eigene Kosten die B64 mit Flüsterbelag zu teeren. Aus dem Rathaus der Gemeinde Beelen sind seit geraumer Zeit keine Aktivitäten von der Bürgermeisterin und der Mehrheitsfraktion der FWG in Sachen "Pro Umgehungsstraße" zu vernehmen. Leider hat man sich bisher auch nicht getraut in Beelen an der B64 die gesundheitsschädlichen Feinstaubimmissionen über einen längeren Zeitraum zu messen, weil die Politik wahrscheinlich Angst vor den Ergebnissen hat. Würden in Beelen deutlich erhöhte Feinstaubwerte nachgewiesen, dann wird der Bau der Umgehungsstraße so schnell wie möglich in Angriff genommen werden müssen um eine Umweltzone im Ortskern von Beelen mit Fahrbeschränkungen verhindern zu können. Das die wirtschaftlich starke Logistikbranche in Beelen keine Zukunftsaussichten hat wenn die Verkehrssituation in Beelen weiter eskaliert, dürfte klar sein. Eine Abwanderung von Unternehmen aus Beelen ist dann unausweichlich. Die wirtschaftlichen Folgen für den Gemeindehaushalt wären unabsehbar. Verkehrsexperten gehen davon aus, das bis zum Jahr 2016 die Ortsumgehung von Warendorf gebaut ist und dann die Gemeinde Beelen und Herzebrock-Clarholz zum Nadelöhr wird, in deren Ortslagen sich der Verkehr staut.
Beelen-Online.de ist der Meinung, nur eine Verringerung des Verkehrs im Ortskern und eine angepasste Umgehungsstraße die auf die Belange der Umwelt Rücksicht nimmt, wird die Zukunft unserer Gemeinde Beelen sichern. Die Bürgermeisterin und die FWG als Mehrheitsfraktion täten endlich gut daran sich stärker und vorbehaltlos für eine Umgehungsstraße in Beelen zu positionieren.

(Stand: 9.4.2012)

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Bahnarbeiten in Beelen schreiten voran...
Beelen (Ne.) Die Arbeiten an der Bahnstrecke in Beelen nehmen an Fahrt auf. Am Karsamstag werden die Bahnübergänge vom Beelener Bahnhof in Richtung Clarholz erneuert. Umleitungen sind eingerichtet und gut beschildert. Für Rettungsdienste und Feuerwehr sind Notausweichanfahrten ausgewiesen worden.
Für Eisenbahnfreunde, dürfte, die zur Zeit in Beelen tätige Lok, der Baureihe 218 interessant sein. Von 1969 bis 1979 in 441 Exemplaren für die DB gebaut und mit bis zu 2000 kW Leistung, ist diese Lok bei einer Dienstmasse von 78,7 t schon ein kleiner Gigant der Schiene.

(Stand: 5.4.2012)

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Zebrastreifen an Beelener Grundschule scheint Realität zu werden!
Beelen (Ne.) War es in der jüngsten Vergangenheit mit dem Entzug der Genehmigung zur Einrichtung einer Sekundarschule und den großen Haushaltsproblemen nicht gut um die Gemeinde Beelen bestellt - auch sitzen auch die Grundschulkinder, seit Jahren, noch immer in miserablen Luftwerten im Neubau der Grundschule - so tut sich jetzt ein kleiner Lichtblick auf. Der auch von Beelen-Online.de geforderte Zebrastreifen an der Greffener Straße wird Realität. Heute rückten die ersten Bauarbeiter an und begannen, die notwendigen Beleuchtungsanlagen, für den Zebrastreifen, zu installieren.
Clou der Zebrastreifenbeleuchtung ist, dass die Beleuchtung eine Spezialschaltung besitzt, die eine ausreichende Beleuchtung des Fußgängerüberwegs zu jeder Zeit gewährleistet und sich unabhängig von den übrigen Straßenlaternen, an und aus schaltet.

(Stand: 4. April 2012) (Zur Vergrößerung des Fotos, klicken Sie dies bitte an!)

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Erhebliche Behinderungen, durch gesperrte Bahnstrecke in Beelen!
Beelen (Ne.) Am Samstag begannen die Bautrupps der DB, mit den Bauarbeiten, am Bahnkörper, in Beelen. Die Bahnübergänge Vennort und Letterstraße werden für den Verkehr während der Bauarbeiten gesperrt. Auswärtige Verkehrsteilnehmer sollten die Letterstraße und die B64 in Beelen meiden und Ausweichrouten benutzen. Es ist mit erheblicher Staugefahr auf der B 64 während der Bauarbeiten zu rechnen.
Auch ist mit erhöhten Radarkontrollen auf den "Schleichwegen", in den Spielstraßen und im Baugebiet am Hermann Löns-Weg, zu rechnen.

(Klicken Sie die Fotos für eine Großansicht an!)
 
(Stand: 2. April 2012)

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Beschlossen! Steuern werden in Beelen erhöht!
Beelen (Ne.) Die schwierige Haushaltslage der Gemeinde Beelen, ließ den Ratsmitgliedern auf der Sitzung des Gemeinderates am Dienstag, 27.3.2012 keine Wahl! Die Steuern für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Beelen müssen erhöht werden! Der Grundsteuerhebesatz steigt beim Typ A auf 209 v.H. beim Typ B auf 413 v.H. und bedeutet für Landwirte und Hausbesitzer erheblich höhere Abgaben für die Gemeindekasse. Weitere Einsparungen und Steuererhöhungen werden wohl unausweichlich sein um einen Zwangshaushalt unter der Regie der Aufsichtsbehörden zu vermeiden. Die Gewerbesteuer wird ebenfalls auf 411 v.H. erhöht. Konsequenz eines Nothaushaltes wäre, das keine freiwilligen Leistungen für Vereine oder Ferienlager mehr gezahlt werden dürfen. Nur Pflichtaufgaben, wie zum Beispiel Brandschutz, Schulen und Straßenunterhaltung dürften wahrgenommen werden.
Wurde noch bei der letzten Kommunalwahl, der Bürgermeisterkandidat der CDU, von der FWG wegen seiner Warnung vor Haushaltsrisiken für die Gemeinde Beelen mit massiver Kritik überzogen, so ist jetzt festzustellen, dass Herr Pott Weitblick bewiesen hat, und seine Befürchtungen zutreffend sind.

(Stand: 27. März 2012)

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Vorsätzliche Tierquälerei in Beelen? Polizei ermittelt!
Beelen (Be.) Wie Beelen-ONline.de zugetragen wurde, kam es am vergangenen Sonntag, 25. März 2012, zu einem "beinahe-Tötungsdelikt" an einem Hund!
Mehrere Hundefreunde aus Beelen, liessen Ihre Hunde, am und im Bach am Bauenrott, in der Höhe des Sportplatzes spielen und toben. Natürlich dort auch im Wasser.
Das Spielen fand ein abruptes Ende, als ein Hund blutüberströhmt, aus dem Wasser, ans Ufer, taumelte. Alle dort Anwesenden halfen sofort und versuchten mit der eigenen Kleidung, die Blutung zu stoppen. Eine schnell herbeigerufene Tierärztin aus Oelde, musste den Hund noch vor Ort in Narkose legen.
Wie sich herausstellte, hatte sich dieser den Ballen und die Hauptschlagader aufgeschnitten.  Noch vor Ort fand man 5 abgebrochene Glasflaschen, die fein säuberlich, nahezu unsichtbar, am Bach platziert worden waren. Die ebenfalls herbeigerufene Polizei nahm Anzeige gegen Unbekannt auf.
Erst vor einigen Wochen, wurde an gleicher Stelle im Feld, ein Stacheldraht gefunden, der in Höhe von Hundekehlköpfen angebracht worden war.
Dem verletzten Hund, geht es derzeit, den Umständen, entsprechend. Ob dieser noch eine Blutvergiftung davonzutragen hat, bleibt abzuwarten.
(Stand: 27. März 2012)

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Beelens "Von-Galen Hauptschule" wird im Sommer 2013 geschlossen!

Beelen (Ne.) Wie Beelen-Online in Erfahrung bringen konnte, wird die Hauptschule in Beelen im Sommer 2013 geschlossen. Die Schüler müssen dann eine andere Hauptschule besuchen. Was mit dem Schulgebäude der Von Galen-Schule passieren soll ist derzeit noch unklar. Möglicherweise wird die Grundschule in das modernere Hauptschulgebäude umziehen. Was dann mit dem Grundschulgebäude, welches zum größten Teil aus den fünfziger und sechziger Jahren stammt, geschieht, dürfte spannend werden. Die Stadt Warendorf hat vergeblich versucht eine Nachnutzung für die Hauptschule in Freckenhorst zu finden und nun für den Abriss der Schule entsprechende Haushaltsmittel bereitgestellt.
Daher ist es auch in Beelen nicht unwahrscheinlich das zumindest Teile der Grundschule auch dem Abrissbagger zum Opfer fallen werden.
(Stand: 23. März 2012)

 

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WIEDER MASSIVER VANDALISMUS IN BEELEN!
Beelen (Ne.) Zum wiederholten Mal, sind Signalanlagen und Beschilderungen der Deutschen Bahn AG in Beelen mutwillig beschädigt worden. Am Bahnübergang Ostenfelder Straße wurden mehrere Verkehrsschilder erheblich beschädigt.
Wann wird gegen diesen Vandalismus endlich eingeschritten?

(Stand: 21.3.2012)
Zur Großansicht, bitte anklicken!

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Reparatur der Ostenfelder Straße - Kostensteigerung ist sehr wahrscheinlich !
Beelen (Ne.) Das die Anwohner der Ostenfelder Straße für eine Wiederherstellung der Ostenfelder Straße zahlen sollen, obwohl aller Wahrscheinlichkeit nach, durch die Reparaturen im Rahmen der Kanalsanierung der bauliche Zustand der Ostenfelderstraße sich drastisch verschlechtert hat, ist nicht nachvollziehbar. Aber es dürfte wohl noch dicker kommen.
Es steht zu befürchten, dass sich in der Asphaltdecke oder dem Unterbau der Straße nicht unerhebliche Mengen von Teer befinden, die mit gesundheitsschädlichen Stoffen wie PAK verseucht sein könnten. Diese Stoffe müssten dann als Sondermüll behandelt werden. Da dürften, die vom Gemeinderat, eingestellten 300 000 Euro, für die Sanierung der Ostenfelder Straße, kaum ausreichen.

(Stand: 21.3.2012)
Zur Großansicht, Foto anklicken!

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Haushalt der Gemeinde Beelen, für 2012, durch Streichkonzert, gerettet!
Beelen (Ne.) Wie dramatisch sich die Mindereinnahmen in der Gewerbesteuer, auf den Haushalt der Gemeinde Beelen auswirken, davon konnten sich die Besucher in der Sitzung des Haupt-und Finanzausschusses am Donnerstag persönlich ein Bild machen. Das der Kämmerer der Gemeinde Beelen, in akribischer Kleinarbeit, selbst Haushaltsansätze wie die Kosten für Kaffee und Getränke bei Ratssitzungen oder die Kosten für die Ausstattung des Trauzimmers auf den Prüfstand gestellt hat, macht deutlich, in welcher schwierigen finanziellen Lage sich die Gemeinde Beelen befindet. Wurden in den vergangenen Jahren noch Gewerbesteuereinnahmen von rund 4 Millionen Euro erzielt, kann in diesem Jahr nur mit 2,7 Millionen Euro aus der Gewerbesteuer gerechnet werden. Auch im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung für die kommenden Jahre kann nur mit Gewerbesteuereinnahmen in Höhe von 2,4 Millionen Euro gerechnet werden. Die dann vom Land NRW zugewiesenen Schlüsselzuweisungen werden den Fehlbetrag zwar mindern, jedoch nicht komplett ausgleichen. Allein bei der Straßenunterhaltung ist der Haushaltsansatz von rund 100 000 Euro auf 55 000 Euro gekürzt worden. Unterhaltungsmaßnahmen für Gebäude werden auf das absolut notwendige Minimum heruntergefahren. Auch sollen für die kommende Haushalte 2013, 2014, die freiwilligen Leistungen für Vereine und andere Institutionen auf den Prüfstand gestellt werden. Allein die Investitionen im Brandschutz von rund 900 000 Euro in den kommenden Jahren bleiben von Kürzungen verschont, weil die gesetzlichen Vorgaben aus den Brandschutzbedarfsplan mit der vorhandenen in weiten Teilen über 25 Jahre alten Feuerwehrtechnik nicht mehr erfüllt werden können. Das alle Fraktionen im Haupt- und Finanzausschuss den Haushaltsplan einstimmig verabschiedet haben, ist sehr erfreulich. Dass der Kämmerer der Gemeinde Beelen hinsichtlich der erheblichen finanziellen Schwierigkeiten, einen so ausgewogenen Haushaltsplan aufgestellt hat, ist keine Selbstverständlichkeit und verdient höchste Anerkennung.

Eines ist aber klar, großzügige Geschenke und Projekte, wie das Heimathaus dürften der Vergangenheit angehören. Ständen die in das Projekt Heimathaus geflossenen Finanzmittel noch zur Verfügung, wäre die finanzielle Situation der Gemeinde Beelen doch erheblich entspannter.
(Stand: 16. März 2012)

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GEISTERSCHULE BEELEN
Wer sonst, bietet immer mehr Raumangebot für immer weniger Schüler?

Beelen (Be.)  Das Thema Sekundarschule als Teilstandort in Beelen ist nun Geschichte! Die Eltern von ursprünglich 44 angemeldeten Schülerinnen und Schülern müssen sich nun entscheiden, welche Schule Ihre Kinder ab dem kommenden Schuljahr besuchen sollen.
Ohne hierauf weiter einzugehen, wünschen wir hierbei natürlich den betroffenen Eltern und Schülern viel Erfolg – Sie waren sich jedoch im Vorfeld absolut bewusst, dass diese Situation – mit sogar höherer Wahrscheinlichkeit - eintreten kann…

Wie geht es denn nun in Beelen weiter?
Wie Beelen-ONline.de aus gewöhnlich gut informierten Kreisen erfahren hat, finden in dieser Woche Krisengespräche der Kommunalpolitiker und der Beelener Verwaltung über das weitere Vorgehen in Sachen Hauptschule Beelen statt. Es dürfte dabei um die Fragen gehen, ob die Hauptschule Beelen zum Schuljahr 2013 wieder Schüler aufnimmt, oder die Hauptschule geordnet auslaufen soll. Außerdem steht die Frage im Raum, ob im Falle des Auflaufens der Hauptschule eine vorzeitige Schulauflösung vorgenommen werden soll und Schüler des gemeinsamen Jahrgangs Fünf uns Sechs überhaupt noch ihre Schullaufbahn in Beelen beenden können.
Nun denken wir mal wieder logisch und rechnen mal nach, damit Sie liebe Beelenerinnen und Beelener sehen, wie „eindimensional“ alleine nur der Gedanke ist, den Versuch zu starten, weitere Schülerinnen und Schüler an der Hauptschule im nächsten Jahr wieder aufnehmen zu wollen…
Bereits im letzten Jahr, haben die Einschululungszahlen gezeigt, dass keine „neue“ 5. Klasse entstehen konnte – und die Fünftklässler zusammen mit den Sechtklässern nun gemeinsam unterrichtet werden müssen.
In diesem Jahr, gibt es aufgrund der Spekulation einer möglichen Teilstandort-sekundarschule, gar keine Anmeldungen an der Beelener Hauptschule. Das dort befindliche, aktuelle 10. Schuljahr, besteht noch aus 2 Klassen – ab dem Sommer ist dies jedoch vorbei. Dann läuft die Schule – tja wie soll man es bezeichnen – „einzügig“? Natürlich unter Berücksichtigung, dass es zum kommenden Schuljahr keine neue 5. Klasse geben wird und bereits vom letzten Schuljahr her, 2 Jahrgänge, zusammen unterrichtet werden.
Nach den uns vorliegenden Informationen, werden im kommenden Schuljahr ca. 69 Schülerinnen und Schüler die Grundschule nach dem 4. Schuljahr verlassen – also schon weniger, als in diesem Jahr. Durch das nun neu geschaffene Schulangebot in den Nachbarstädten und Kommunen, ist es mehr als vermessen, zu glauben, dass von den 69 Schülerinnen und Schüler, eine so passable Zahl zusammenkommt, so dass man auf der Hauptschule in Beelen noch eine Eingangsklasse – auch nur annähernd - bilden könnte.
Ganz sicher wird auch die Bezirksregierung hierbei nicht mehr mitspielen, wir erinnern an das AUS der Hauptschule in Freckenhorst, die sogar höhere Schülerzahlen vorweisen konnte. Die Erfahrungen mit der Auflösung der Hauptschule Freckenhorst zeigen, dass ein Schulbetrieb mit nur zwei oder einer Klasse NICHT wahrscheinlich ist und auch die Hauptschule in Beelen dann vorzeitig ihren Betrieb einstellen wird/muss.

Zu deutsch:
Wir sind uns mehr als sicher, dass das aktuelle 5./6. Schuljahr – wahrscheinlich auch das 7. Schuljahr, ihre Schullaufbahn an der Beelener Hauptschule nicht mehr beenden werden können, sondern auf andere Schulen zum gegebenen Zeitpunkt, ausweichen müssen!
Wir sagen ganz klar, die aktuelle Schulpolitik in Beelen wird nun auch den „letzten Eltern“ die Augen geöffnet haben und die Zukunft wird zeigen, dass man nicht mehr alles glauben darf, was einem so vorgesetzt wird.

Das Fazit:
Man wird wohl kaum eine Schule mit weniger Schülern – dafür jedoch mehr verwaisten Räumlichkeiten finden, als in Beelen! Die Hauptschule wird dann zur Geisterschule…
Für diesen Zustand dürfen sich die Beelenerinnen und Beelener bei der, mittlerweile nicht mehr nachvollziehbaren Schulpolitik, der Beelener Bürgermeisterin und der Mehrheitsfraktion bedanken.
Wie man die Kosten für den Grundschulanbau, den Ausbau der Kellerräume für die OGS, Heizungsanlage für die Hauptschule inkl. Klimatisierung des Lehrerzimmers, und sicherlich noch weiteren „Kleinigkeiten“ rechtfertigt, wissen wahrscheinlich noch nicht einmal mehr die Beelener „Kommunalpolitiker“.
Anstelle nun endlich einzusehen, dass die Beelener Hauptschule definitiv keine Zukunft mehr hat, sitzt man wieder zusammen und diskutiert trotzdem, WIE man noch WAS versuchen kann hin zu stricken, um sein politisches Gesicht – wenigstens noch für die laufende Legislaturperiode - zu wahren.
Die Schulpolitik der vergangenen Jahre ist ein Paradebeispiel dafür, dass man die kommunalpolitischen Zeichen der Zeit nicht erkannt hat und  eine innovative Schulpolitik verschlafen hat, welche nun letztendlich, negative, gravierende Auswirkungen für die Schülerinnen und Schüler hat.

Von "Kommunalpolitikern", die im Gegensatz, zu anderen ehrenamtlich tätigen Personen, auch noch Sitzungsgelder als "Aufwandsentschädigung" beziehen, dürfte doch eine vorausschauende, kommunale Schulpolitik, erwartet werden dürfen. Auch hier beweist sich wieder mal der Spruch: "Wer zuspät kommt, den bestraft das Leben", in diesmal sogar drastischer Weise.
ABER – wie eigentlich immer, wird keine Stellungnahme aus dem Rathaus zu erwarten sein. Das wird man wohl wieder „aussitzen“ und sich nicht zu den Vorwürfen und den rausgeworfenen Geldern mal äußern!
(Stand: 14.3.2012)

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SCHULPOLITISCH INS AUS! Es ist amtlich! Keine weiterführende Schule mehr für Beelen!
Beelen (Be.) Dass die Gemeinde Beelen über keine weiterführende Schule mehr verfügt, weil die Anmeldezahlen für einen Teilstandort einer Sekundarschule nicht ausreichen, ist höchst bedauerlich. Dass jedoch NICHT genügend Eltern ihre Kinder für die „Teilstandortschule“ angemeldet haben, ist nicht verwunderlich! Die Ursachen für dieses Dilemma liegen schon Jahre zurück als Beelens Bürgermeisterin keinen Handlungsbedarf für eine Veränderung der Schullandschaft in Beelen gesehen hat. Krampfhaft wurde an der Hauptschule in Beelen festgehalten, wohl wissend, dass eine so kleine Gemeinde wie Beelen schneller in Handlungsdruck gerät als größere Kommunen. Die Gründung einer zweiten Gesamtschule im Kreis Warendorf neben Ahlen, wurde nie in Erwägung gezogen, obwohl die Anmeldezahlen für Gesamtschulen explodierten. Dass, während die Schülerzahlen in Beelen deutlich rückläufig waren, noch ein Anbau an der Grundschule vorgenommen worden ist und Kellerräume der OGS kostspielig ausgebaut worden sind, lässt keine vorausschauende Schulpolitik erkennen. Bei dem Anbau der Grundschule bewusst auf eine Lüftungsanlage zu verzichten und damit schlechte Raumluftwerte in Kauf zu nehmen (dies ist noch immer Stand der Dinge), ist ein weiterer Beleg dafür, auf welch oberflächlichen Niveau die Bürgermeisterin und die Mehrheitsfraktion der FWG Kommunalpolitik betreibt.
Das man den Eltern suggeriert hat, in Beelen eine weiterführende Schule erhalten zu können, war eine Informationspolitik, die dem eigenen Wunschdenken entsprach, aber mit der Realität nichts gemein hatte.

Die Verantwortung für die verfehlte Schulpolitik in Beelen hat die Bürgermeisterin und die Mehrheitsfraktion der FWG zu tragen.

Vor dem Hintergrund, dass der Haushalt der Gemeinde Beelen mehr als angespannt ist, darf man gespannt sein, wie die Hunderttausenden von Euro, die diese falsche Schulpolitik den Bürgern der Gemeinde gekostet haben, erklärt werden.
Eines sollten alle Kommunalpolitiker in Beelen als Ratio aus der gescheiterten Schulpolitik ziehen, das eine kleine Gemeinde wie Beelen nur in verstärkter Kooperation auch unter der Aufgabe von bisher eigenen Einrichtungen mit den Nachbarkommunen, die eigene Handlungsfähigkeit in Kernbereichen der kommunalen Selbstverwaltung erhalten kann. Beelen-Online.de ist der Meinung, dass hierfür die Bürgermeisterin und die FWG als Partei des Kirchturmdenkens, denkbar ungeeignet sind!

Stand: 9. März 2012

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Greffener Straße wird zum Flickenteppich
Beelen (Ne.) Nach dem der Frost abgeklungen ist,treten die Straßenschäden an der Greffener Straße in Beelen immer offensichtlicher zu Tage. Im Bereich der Einmündung zum Axtbach wo nicht wenige Schüler der Grundschule und der Hauptschule die Straße überqueren ist Schlagloch an Schlagloch zu sehen. Warnschilder weisen mittlerweile auf die schlechte Fahrbahn hin. Um die Verkehrssituation zu verbessern wurden in der vergangenen Woche Radarkontrollen durchgeführt. Ob dies wohl "zufällig" war?? Es wird endlich Zeit, dass der Zebrastreifen auf der Greffener Straße gebaut wird. Straßen- NRW und die Gemeinde Beelen täten gut daran, endlich den Zebrastreifen in Angriff zu nehmen, damit Kinder ihre Schule sicher ereichen, ohne Gefahr zu laufen sich die Füße zu vertreten. Das Geld hierfür wurde in den Haushalt eingebracht - nur die Frage ist nun, ob es auch benutzt wird. Wir erinnern uns mit einem weinenden Auge für die Grundschulkinder zurück. Auch Geld für eine Lüftungsanlage wurde in den Haushalt eingestellt - sah ja auch pressetechnisch toll aus...nur niemals angerührt! (Die Fotos vergrößern sich in einem neuen Bildschirmfenster durch das Anklicken!)
Stand: 25. Februar 2012

   

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Sekundarschule Sassenberg mit Teilstandort Beelen ist von der Bezirksregierung genehmigt - aber...!

Beelen. (Be) Die Sekundarschule Sassenberg, mit Teilstandort in Beelen ist von der Bezirksregierung Münster genehmigt worden.

Im Pressebericht der Bezirksregierung heisst es: Sechszügig soll in Sassenberg/Beelen das erste Sekundarschuljahr begonnen werden. Dabei werden vier Züge am Hauptstandort in Sassenberg und zwei Züge am Teilstandort in Beelen untergebracht. Anmeldungen sind vom 21. bis 22. Februar in Beelen und vom 23. bis zum 27. Februar in Sassenberg möglich.
Am 7. Februar 2012 werden die Genehmigungen feierlich in Münster überreicht....

ABER - nun denken wir mal weiter.
Wie bekannt, ist Beelen nicht auf die erforderliche Anzahl von Schülerinnen und Schülern bei der Elternbefragung gekommen. Trotzdem will scheinbar die Bezirksregierung der Gemeinde Beelen, nicht den Weg einer weiterführenden Schule verbauen.

Nun nehmen wir mal an, Sie melden dort Ihr Kind an...
Werden tatsächlich die mindestens erforderlichen 50 Kinder in Beelen angemeldet, steht dem Start nichts mehr im Weg.
ABER - was passiert, wenn diese Anzahl nicht erreicht wird?
Nach den Beelen-ONline.de vorliegenden Informationen sieht es ganz danach aus...
Mit einer Anzahl von unter 50 Kindern, kann regulär der Teilstandort nicht entstehen...
Hilft man sich dann wieder mit irgendwelchen "Ausnahmegenehmigungen" weiter?
Oder haben Sie dann Ihr Kind automatisch an der Sekundarschule in Sassenberg angemeldet, die es dann auch ab dem kommenden Schuljahr besuchen wird bzw. muß??
Auch die 700.000 Euro für eine Mensa am Teilstandort Beelen werden immer umstrittener. Wurde zuerst erklärt, dass man die ersten Jahre auch ohne Mensa auskommt, scheint es sich nun in der Öffentlichkeit besser zu machen, wenn man erklärt, dass natürlich eine gebaut wird, und das Geld auch schon mal eingeplant wird....
NUR - was passiert, wenn diese Schule, aufgrund der zu niedrigen Schülerzahlen (demografischer Wandel) eh nur ein paar Jahre überleben wird??
Hat man dann Geld zum Fenster rausgeworfen? Oder wird es betitelt unter der Rubrk "Geld verbrennen auf hohem Niveau"?

Wir hatten Ihnen schon in der Vergangenheit vorgerechnet, wie es in Beelen aussieht....

Die aktuell 4ten Klassen der Beelener Grundschule umfassen aktuell, nach unseren Informationen, 76 Schülerinnen und Schüler.

Wie Beelen-Online aus anderen, auswärtigen, gut unterrichteten Schulkreisen erfahren hat, sollen hiervon, nach dem Elternwille rund 20 Kinder auf die Bischöfliche Realschule gehen. Verbleiben also noch 55 Schülerinnen und Schüler. Ohne zu übertreiben, kann man davon ausgehen, dass generell ¼ des ganzen Jahrgangs auf ein Gymnasium gehen werden – dies entspricht aufgerundet 19 Schülerinnen und Schüler.
Verbleiben also noch: 36!

Unabhängig davon, dass es völlig aussichtslos ist, mit diesen geschätzten 36 Schülerinnen und Schülern eine „2-zügige Teilstandort-Sekundarschule“ zu gründen (50 Kinder werden mindestens benötigt), muss man noch berücksichtigen, dass hiervon auch welche auf die Gesamtschule nach Warendorf und/oder nach Herzebrock - sehr wahrscheinlich - gehen werden!

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Gute Nachricht für Beelener Eltern!
Sie müssen ihr Kind NICHT an der geplanten Teilstandort-Sekundarschule in Beelen anmelden, sondern können Ihr Kind selbstverständlich an der neuen Gesamtschule in Warendorf, ohne Einschränkung, anmelden!

Weitere Informationen unter:
http://www.gesamtschule-warendorf.de

Lesen Sie hierzu auch den nachstehenden Bericht der Bezirksregierung Münster!

Gesamtschule Warendorf kann genehmigt werden

Münster / Kreis Warendorf. Die Errichtung einer Gesamtschule in Warendorf kann genehmigt werden.  Ein entsprechender regionaler Konsens wurde in einem gemeinsamen Abstimmungsgespräch der Bezirksregierung Münster mit den Bürgermeistern von Warendorf, Beelen, Sassenberg und Telgte am Donnerstag erzielt. Die drei Umlandgemeinden hatten im Hinblick auf ihre eigenen Schulentwicklungsplanungen Bedenken geäußert. Sie hatten  vorgeschlagen, dass sich der Einzugsbereich auf das Stadtgebiet Warendorf beschränken sollte. Ein solcher Einzugsbereich ist nach dem Schulgesetz aber unzulässig, da auswärtigen Schülern ein Schulangebot, das sie an ihrem Wohnort nicht haben, nicht verwehrt werden darf. Ferner stellte die Bezirksregierung Münster klar, dass bestehende Schulen benachbarter Schulträger durch die Gründung der Gesamtschule in Warendorf nicht als gefährdet angesehen werden. Auch würden geplante Schulerrichtungen dadurch nicht von vorneherein ausgeschlossen. Nach dieser rechtlichen Würdigung entfalle die Grundlage für die vorgebrachten Bedenken aus Telgte, Sassenberg und Beelen.

In einer gemeinsamen Erklärung betonen die Bürgermeister das gegenseitige Gebot der Rücksichtnahme. Insbesondere herrscht Einvernehmen, dass die Stadt Warendorf mit der Schulgründung  nicht beabsichtigt, auswärtige Schüler und Schülerinnen anzuwerben, sondern dass sie den durch Elternbefragung dokumentierten gemeindeeigenen Bedarf abdecken will. Schulabteilungsleiter Wolfgang Weber lobte den gefundenen Kompromiss als ein gutes Beispiel für eine interkommunale Zusammenarbeit.

Pressemitteilung der Bezirksregierung Münster, vom 26. Jaunar 2012

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Jetzt scheint es extrem KRASS zu werden!
Dürfen Beelener Schülerinnen und Schüler nicht auf die kommende Gesamtschule in Warendorf gehen?
Sieht die Gemeindeverwaltung Beelen nun ihre „Felle“ davon schwimmen?


Beelen (Ne.) Wie in der Glocke-Ausgabe vom 19.01.2012 zu lesen war, möchten die Stadt Sassenberg und die Gemeinde Beelen einen Einzugsbereich der Warendorfer Gesamtschule bei der Bezirksregierung in Münster durchsetzten, damit ihre eigenen geplanten Sekundarschulen vor der „Konkurrenz“  der Warendorfer Gesamtschule geschützt sind.
Scheinbar wollen der Bürgermeister der Stadt Sassenberg und die Bürgermeisterin der Gemeinde Beelen verhindern oder erschweren, dass Kinder aus Sassenberg und Beelen die Warendorfer Gesamtschule besuchen können. Dieses vermeidliche Ansinnen steht im krassen Widerspruch zu der Schulwahlfreiheit der Eltern. Wenn man seine eigene, geplante Sekundarschule,  versucht mit Einzugsbereichen vor „Konkurrenz“ zu schützen, dann kann es mit der Qualität der Schule nicht besonders gut bestellt sein.
Auch lässt der Glocke-Bericht erkennen, dass es, in erster Linie,  scheinbar nicht um eine gute Schulbildung geht, sondern nur um die Erhaltung einer weiterführenden Schule in Sassenberg und Beelen. Hier wird Kommunalpolitik aus reinem Populismus betrieben und nimmt die notwendigen Veränderungen, durch die immer weniger werdenden Schüler, nicht zur Kenntnis. Dieser politische Starrsinn, gepaart mit Kirchturmdenken, wird die Kommunen Sassenberg und Beelen, effektiv, noch teuer zu stehen kommen.

Wir rechnen einmal nach:
Die aktuell 4ten Klassen der Beelener Grundschule umfassen aktuell, nach unseren Informationen, 76 Schülerinnen und Schüler.
Wie Beelen-Online aus anderen, auswärtigen, gut unterrichteten Schulkreisen erfahren hat, sollen hiervon, nach dem Elternwille rund 20 Kinder auf die Bischöfliche Realschule gehen. Verbleiben also noch 55 Schülerinnen und Schüler. Ohne zu übertreiben, kann man davon ausgehen, dass generell ¼ des ganzen Jahrgangs auf ein Gymnasium gehen werden – dies entspricht aufgerundet 19 Schülerinnen und Schüler.
Verbleiben also noch: 36!

Unabhängig davon, dass es völlig aussichtslos ist, mit diesen 36 Schülerinnen und Schülern eine „2-zügige Teilstandort-Sekundarschule“ zu gründen (50 Kinder werden mindestens benötigt), muss man noch berücksichtigen, dass hiervon auch welche auf die Gesamtschule nach Warendorf und/oder nach Herzebrock gehen könnten!

ZU DEUTSCH! Der Plan der Gemeindeverwaltung unter Frau Bürgermeisterin wird NICHT aufgehen!
Spätestens Ende Februar reden wir Tacheles und werden Ihnen das "Armutszeugnis“ präsentieren! Möglicherweise wird jedoch auch die Bezirksregierung die Teilstandort-Sekundarschule in Beelen, erst gar nicht genehmigen…
Zudem ist es als sehr unwahrscheinlich anzusehen, dass es noch Eltern gibt, die ihr Kind bei dem TOP-Schulangebot, welches für das Schuljahr 2012/2013 zur Verfügung steht (Gesamtschule und BRS in Warendorf, sowie Gesamtschule in  Herzebrock), noch an der Beelener Hauptschule anmelden werden.

(Stand: 20. Januar 2012)

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Stecken Beelener Rat & Verwaltung in Vertrauenskrise?
Die Macht scheint endgültig gebrochen zu sein!

Beelen (Be.) Die Eltern diverser Beelener Schülerinnen und Schüler, scheinen den Worten aus Rat und Verwaltung nicht mehr zu trauen. Wie Beelen-Online.de aus internen Kreisen berichtet wurde, versuchen derzeit diverse Eltern, die Ihre Kinder „noch“ auf der Hauptschule in Beelen haben, diese an anderen weiterführenden Schulen anzumelden!
Logisch – wenn man erst nach der Anmeldung erfährt, was tatsächlich „Fakt“ bezgl. des Unterrichts ist….und wenn man als sicher erachten kann, dass die unteren Klassen, ihre Schullaufbahn in Beelen nicht beenden werden können, erinnern Sie sich an die Freckenhorster Hauptschule.

Auch die geplante Sekundarschule entpuppt sich mehr und mehr zum „Rohrkrepierer“. Ein Großteil der betroffenen Eltern hat dies zum Glück erkannt! Diese Eltern freuen sich, dass es noch immer andere Eltern gibt, die ihre Kinder auf der „geplanten“ Schule in Beelen anmelden wollen. So wird der Weg für deren Kinder auf die neue Gesamtschule in Warendorf und/oder Herzebrock frei…und die Anmeldung wird leichter. Auch wird es, im kommenden Schuljahr, einen „BOOM“ für die Bischöfliche Realschule geben, dessen kann man schon heute sicher sein!

Aber denken wir mal weiter...
Sassenberg ist schon am „bröckeln“. Aus 5-zügig, wurde nun 4-zügig gemacht, die jedoch erhoffte – und vor allem benötigte 2-zügigkeit in Beelen – wurde, mittels der Elternumfrage, NICHT erreicht.
Trotzdem versucht man, auf Biegen und Brechen, in Beelen, diese „neue Schule“, auf den Weg zu bringen.

Schon heute sollte klar sein. In sehr absehbarer Zeit wird es in Beelen ein leerstehendes Hauptschulgebäude geben, für welches, es bis heute, keinen „Plan B“ gibt. Dafür jedoch eine angebaute Grundschule, mit miserablen Luftwerten in den Klassenräumen, dazu einem ausgebauten Keller für die OGS.

Vielleicht kann die erste Bürgerin Beelens die obigen Punkte mal erklären??? Aber wir denken mal, wie immer – es wird Totenstille sein – das „sitzt“ man aus…


Kann man eigentlich de Beelener Rat für Fehlentscheidungen regresspflichtig machen? Mal ganz abgesehen davon, dass viele Bürgerinnen und Bürger eh das Vertrauen in die Beelener Kommunalpolitik verloren haben.

Wie kann man sich „ausserhalb der Wahlurne“ für diese Politik „bedanken“???
Man muss wirklich mal darüber nachdenken und eine „Lösung“ finden, damit diese seltsame und mittlerweile völlig unlogische Geldausgeberei – mal abgesehen von der verschlafenen Schulpolitik – in Beelen, ein Ende hat!
Für das ominöse „Heimathaus“ wurde nun genug Geld ausgegeben – ein weiteres Wunschprojekt unserer Bürgermeisterin wäre die ehemalige „Fleischerei Peters“.
Wir empfehlen: „Frau Bürgermeisterin, kaufen Sie sich das Gebäude privat, von Ihrem eigenen Geld, dann können Sie es erhalten wie Sie wollen.“


So richtig wird es aber zum kommende Jahresanfang knallen, wenn sich der geplante Sekundarschulteilstandort in Beelen, als Luftblase entpuppt.
Entweder wird es mangels der Schülerzahlen keine Genehmigung von der Bezirksregierung geben, oder man muss versuchen, mittels der berühmten - oder sollte man sagen "berüchtigten" Ausnahmegenehmigungen "Bitte Bitte" machen…

Wir sagen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr - eine Besserung ist leider nicht in Sicht!

Sehr geehrte Beelener Bürgerinnen und Bürger,
liebe Besucherinnen und Besucher!

Beelen-ONline.de ist ein Informationsportal - von Bürgern - für Bürger, besteht nun seit über einem Jahr und befasst sich mittlerweile, mit diversen Themen, die die kleine Gemeinde Beelen im Münsterland betreffen, versteht sich zudem als kritisches Portal gegenüber der Kommunalpolitik!

Da, aufgrund immer wieder brandaktueller Neuigkeiten, diese Eingangseite, länger und länger wurde, haben wir nun eine Sortierung vorgenommen!
Bitte schauen Sie in aller Ruhe in die teilweise auch neuen Rubriken, sowie Unterrubriken, auf der linken Seite!

Unsere eifrigen Leserinnen und Leser, insbesondere die Beelener Bürgerinnen und Bürger wissen, dass alles im September 2010 mit den "miserablen" Luftwerten in den Klassenräumen, im Neubau der Grundschule in Beelen, angefangen hat.
Genau wegen dieser Thematik haben wir dieses Portal online geschaltet.

Mit der Zeit hat sich jedoch recht schnell herauskristalisiert, dass dies jedoch nicht das einzige "Manko" ist, was Beelen hat.

Wir bemühen uns, Sie auf unseren Internetseiten immer auf einem aktuellen Stand, bezgl. aller Thematiken zu halten, die wir - auch oft dank Ihrer Mithilfe aufgreifen.

Sie sehen, es gibt einige "Probleme" in Beelen, die wir Ihnen mit dieser Homepage und dem integrierten Diskussionsforum näher bringen wollen!

Lesen Sie bitte die einzelnen Rubriken selber in Ruhe durch - über Ihre Beteiligung im Forum würden wir uns sehr freuen.

Herzlichst
Ihr Team von Beelen-ONline.de